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Bauteilkatalog „ÖKO“: Der Fokus liegt auf ökologischen Baustoffen mit Primärenergiebedarfsrechnung sowie Wirtschaftlichkeitsüberlegungen hinsichtlich Lebenserwartung der Bauteile und regionaler Verfügbarkeit. Argumente zur Vermarktung liefern Amortisationsberechnungen bzw. Vergleichsrechnungen (Beispiel: Was kostet eine VWS-Fassade mit ÖKO-Baustoff im Vergleich zu einer konventionell aufgebauten hinterlüfteten Fassade?). Ebenso wird die Wertsteigerung des Objektes ins Spiel gebracht und die ev. geringeren Sanierungskosten in späteren Jahren.
„Ökomessungen“: Über die bereits angebotenen klassischen Messungen hinaus werden zusätzliche Messungen angeboten, die besonders die ökologischen Kreisläufe im Blick haben. Beispiele: Baustoff- und Substanzprüfungen: Feuchtigkeitsmessung, Beurteilung bezüglich Pilz- und Schädlingsbefall, Primärenergiebedarfsrechnung, Recyclierbarkeit von Baustoffen usw
Technische Freiraumnutzung: Freibereiche werden als Möglichkeiten der Einsparung von Gebäudetechnik genutzt und gleichzeitig gestalterisch in die Planung mit einbezogen. Beispiele: Beschattung durch geeignete Bepflanzung kann Klimaanlagen und andere Beschattungssysteme einsparen Regenwassernutzung zur Brauchwasseraufbereitung: Überschüsse z.B. als Teiche denkbar Weitere Möglichkeiten: Gartengestaltung bei Vorhandensein von Erdwärme-Flachkollektoren, Einsatz von Weiden zum Trockenlegen nasser Standorte (Schonung von Keller-Abdichtungen), Dachbegrünung, ev. Fassadenbegrünung richtig planen
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